The Thermals – Now we can see

Now we can see
The warnings and the signs
Reading between the lines
like writing on the wall
Now we can see
What do we need
We should need nothing
Nothing at all

Sie scheinen wirklich nicht viel zu brauchen. Ihren Musikstil beschreiben The Thermals als No-Fi, eine Abwandlung von Lo-Fi unter welchem man Musik versteht, die mit minderwertigem Equipment aufgenommen wird oder jedenfalls so klingt.Seit 2002 bleiben The Thermals ihrem Stil von knackig kurzen, schramelligen Songs treu und so geht auch die Auswechslung des Drummers im vergangenen Jahr spurlos an der Band vorüber. Neben denen im gewohnten Stil vorgetragenen Lieder, lassen The Thermals bei ihrem vierten Album „Now we can see“ auch mal ruhigere Töne durchklingen, wie zum Beispiel bei „At the bottom of the Sea“ und „Liquid In, Liquid Out“. Starke Lieder sind meiner Meinung nach die ersten vier Tracks des Album. An die Vorgängeralben kommt der flotte Dreier dann leider doch nicht heran, jedoch war durch diese die Messlatte auch ganz schön weit oben angesetzt!

Nur, bitte liebe Thermals: Kommt nie von eurem No-Fi-Stil ab, denn glatten Babypop(o)punk gibt es schon zu genüge!!!

Whaaaaat?!? Du hörst zum ersten Mal von The Thermals?
Dann solltest du dir auf keinen Fall „The Body, the Blood, the Machine“ (2006) und „Fuckin‘ A“ (2004)  entgehen lassen.

Eine Antwort to “The Thermals – Now we can see”

  1. Whaaaaat?!? Was ist mit „More Parts Per Million“ dem ersten und bestem Album der Band? Sowas darf hier nicht ungenannt bleiben. :D

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: